Rahden blüht auf – Forderungen und Wünsche vom Bürgermeisterkandidaten Udo Högemeier

Högemeier und Kuhlmann schlagen Blumenkübel an Laternen vor
Högemeier und Kuhlmann schlagen Blumenkübel an Laternen vor Bild: SPD Rahden

Ein wenig mehr aufblühen könnte Rahden schon, dachten sich kürzlich Udo Högemeier (Bürgermeisterkandidat der SPD Rahden) und Torsten Kuhlmann (Stadtverbandsvorsitzender der SPD Rahden) als sie kürzlich eine Runde um den Rahdener Kirchplatz, dessen Möglichkeiten bei seiner Einweihung vor einem Jahr sehr deutlich wurden, drehten.  Schön auch, dass in diesem Sommer durch die Außengastronomie der Eisdiele, richtig Leben auf dem Kirchplatz eingekehrt ist.

Högemeier und Kuhlmann mit Rad durch Rahden (Bild 1)
Högemeier und Kuhlmann mit Rad durch Rahden (Bild 1) Bild: SPD Rahden

Im Niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck machte Udo Högemeier kürzlich einen Besuch und stieß dabei auf schön bepflanzte Blumenkübel, die an den Straßenlaternen in der 200 Meter langen Fußgängerzone aufgehängt waren.

Blumenkübel an Laterne (Beispiel aus Osterholz-Scharmbeck)
Blumenkübel an Laterne (Beispiel aus Osterholz-Scharmbeck) Bild: Udo Högemeier

Vergleichbare Laternen befinden sich auch auf dem Rahdener Kirchplatz, der, so wie verlautbart wurde , künftig noch ein wenig aufgehübscht werden soll.

Bei einem Besuch in einer Gärtnerei in der dortigen Fußgängerzone, bekam er die Auskunft, dass die Laternenbepflanzaktion zwar sehr schön aussehe und auf die Besucher entsprechend wirke, aber von der Stadt dort leider ein auswärtiges Unternehmen mit der Bepfanzung beauftragt worden sei, was zu Misstimmungen mit den dortigen Einzelhändlern geführt haben soll.

Wenn man in Rahden eine solche „Laternenpflanzaktion“ umsetzen wolle, sollte man nach Ansicht von Udo Högemeier und von Torsten Kuhlmann unbedingt die Rahdener Gärtnerbetriebe damit beauftragen.

Unstrittig ist eine solche Bepflanzung und der Unterhalt nicht für umsonst zu haben. Kuhlmann und Högemeier regen von daher an, dass man zunächst mit wenigen Laternen an zentraler Stelle (Kirchplatz) beginne und dann ggf. auf weitere Standorte ausdehne.

Finanziert werden könnte ein Teil dieser Hängepflanzkübel über Patenschaften.  Solche Patenschaften gäbe es in vielen anderen Städten z.B. auch für einzelne Pflanzbeete oder auch für Sträucher oder Bäume.

Kuhlmann und Högemeier werden sich in der SPD-Fraktion dafür einsetzen, dass diese eine dieser Patenschaften übernimmt.

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